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	<title>toscho.design&#187; Typographie</title>
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	<description>Redaktion und schwer geprüftes Webdesign aus Halle (Saale)</description>
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	<language>de</language>
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		<title>Text-rendering: illegibility</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 05:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Browser des Palm OS stolpert über eine ganz harmlos wirkende CSS-Deklaration – und zeigt dann keinen Text mehr an. Wie man das testet und repariert, zeigt dieser Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn zwischen Absicht und Ergebnis fremder Code steht, dann braucht der geübte Binärschubser seine wichtigste Kompetenz: Fluchen. So auch ich, als ich gestern von Christoph Schnieder dieses kleine Horrorstück zugesandt bekam:</p>
<p><img src="http://toscho.de/wp-content/uploads/2010/04/palm-pre-broken.png" alt="palm-pre-broken" width="320" height="480" class="alignnone size-full wp-image-1666" /></p>
<p>Tatort war ein Palm Pre WebOS, Tatwerkzeug der eingebaute Browser auf WebKit-Basis.</p>
<p>Um das überhaupt nachzuvollziehen, habe ich den <a href="http://www.genuitec.com/mobile/" hreflang="en">MobiOne Emulator für Palm Pre</a> installiert. Das ging verdächtig leicht, und das Ergebnis half mir überhaupt nicht. Es war nämlich in Ordnung:</p>
<p><img src="http://toscho.de/wp-content/uploads/2010/04/mobi-one-emulator.png" alt="mobi-one-emulator" width="404" height="758" class="alignnone size-full wp-image-1667" /> </p>
<p>Dieser Emulator ist im Wesentlichen ein zurechtgestutztes Eclipse; seine Abhängigkeit vom Gastsystem erkennt man schon daran, daß er dessen Schriften benutzt. Unbrauchbar.</p>
<p>Dann habe ich das <a hreflang="en" href="http://developer.palm.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;layout=page&#038;id=1661">Palm webOS SDK</a> installiert, das in einer virtuellen Maschine läuft – und das Problem ganz genau wiedergibt. Das scheint also ein recht realistisch arbeitendes Werkzeug zu sein. Etwas umständlich finde ich nur das <a href="http://www.uni-regensburg.de/EDV/Misc/KeyBoards/keys02.jpg">englische Tastaturlayout</a>, das ich nicht umstellen konnte.</p>
<p>Nach allerlei Tests habe ich endlich die Ursache gefunden: Ich hatte im Stylesheet eine Deklaration stehen, von der ich annahm, sie werde <a href="https://developer.mozilla.org/En/CSS/Text-rendering" hreflang="en">nur von Gecko interpretiert</a>.</p>
<pre class="notranslate">p,
address,
li
    {
        text-rendering:optimizeLegibility;
    }</pre>
<p>Diese Eigenschaft <a href="http://www.w3.org/TR/SVG/painting.html#TextRenderingProperty" hreflang="en">stammt aus SVG</a>, wie man leicht an der dämlichen Binnenmajuskel erkennt. Sie sollte Firefox dazu anregen, auch bei kleineren Schriftgraden als 20px das <a href="http://www.typolexikon.de/k/kerning.html">Kerning</a> zu respektieren.<br />
Was genau der Palm Browser hier versucht, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht hängt es mit der Schriftgröße zusammen, denn Überschriften, die mindestens 20px groß sind, werden noch gezeigt.</p>
<p>Ich habe die ganze Regel jetzt weggeworfen und einen Bugreport geschrieben.</p>
<p>Sicher ließe sich das auch hinter einem proprietären Selektor für Mozilla verstecken, aber davon will ich eigentlich weg. Und wenn ich damit leben kann, daß Mozilla-Nutzer noch keine abgerundeten Ecken sehen, dann darf ich genauso gut unterstellen, daß sie sich an schlampiges Kerning gewöhnt haben. Also nehmt es mir nicht übel, ja?</p>
<p>Ach ja, das aktuelle Ergebnis:</p>
<p><img src="http://toscho.de/wp-content/uploads/2010/04/palm-web-os-sdk-fixed.png" alt="palm-web-os-sdk repariert" width="319" height="480" class="alignnone size-full wp-image-1668" /></p>
<p>Da der Browser jetzt nur die Systemschriften des Palm OS verwendet, setzt er keine Kursivschnitte für serifenlose Schriften mehr um, und eine Monospace-Schrift findet oder nutzt er auch nicht. Das ist nicht schlimm, aber man kann es unter »Aha. Mist!« ablegen.</p>
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		<title>Typographie: Blocksatz vermeiden</title>
		<link>http://toscho.de/2010/typographie-blocksatz-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum man als Designer mit Blocksatz sehr vorsichtig umgehen sollte. Über die Unterschiede zwischen Druck und Web und die eigentliche Frage hinter der typographischen Entscheidung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Lesen ganz unsystematisch <a href="http://toscho.de/2009/stirbt-die-handschrift/">gelernt</a>, ohne den Einsatz des Zeigefingers oder kleiner Schmuckbildchen. Und so lese ich heute, wenn ich einmal in Fahrt gekommen bin, immer zwei Zeilen auf einmal: Die obere Zeile entschlüssele ich, während ich mir von der darunterliegenden einen ›Schnappschuß‹ erstelle. Wenn ich es so hinschreibe, klingt das ganz umständlich, aber ich schaffe doch 100—150 Seiten pro Stunde.</p>
<p>Wenn der Rhythmus stimmt.</p>
<div id="attachment_1652" class="wp-caption alignnone" style="width: 498px"><a href="http://www.yaml.de/de/overview.html"><img src="http://toscho.de/wp-content/uploads/2010/04/yaml-blocksatz.png" alt="" title="Blocksatz in der YAML-Dokumentation" width="488" height="345" class="size-full wp-image-1652 border" /></a><p class="wp-caption-text">Blocksatz in der YAML-Dokumentation</p></div>
<p>Damit meine ich nicht allein den Rhythmus der Sprache – bei dem Tempo spreche ich innerlich ohnehin nicht mehr mit – sondern den visuellen Eindruck. Viele kleine Absätze mit großem Abstand behindern meine Technik ebenso wie ein sehr hoher Zeilenabstand. Aber am schlimmsten finde ich schlechten Blocksatz.</p>
<p><strong>Guter Blocksatz fällt nicht auf.</strong> Daran erkennt man gelungene Typographie: Der Abstand zwischen den einzelnen Zeichen (<a href="http://www.typolexikon.de/k/kerning.html">Kerning</a>) paßt zu den <a href="http://www.typolexikon.de/w/wortzwischenraum.html">Wortzwischenräumen</a> und bleibt über viele Zeilen hinweg sehr konsistent. Ein geübter Setzer stimmt also Zeichen-, Wort- und Zeilenabstände aufeinander ab.<br />
Im Ergebnis paßt der <a href="http://www.typolexikon.de/g/grauwert.html">Grauwert</a> am rechten Rand zu dem des übrigen Textes.</p>
<p><strong>Schlechter Blocksatz kriegt nur den rechten Rand hin und zerstört den Rest.</strong> Zwischen den einzelnen Worten entstehen Abstände, die manchmal den größten Raum der Zeile beanspruchen und untereinander einen <i lang="en">River of White Space</i> bilden; Anfang und Ende eines Satzes muß der Leser suchen, weil das visuelle Signal (langer Abstand) dem Inhalt (der Satz geht weiter) widerspricht.</p>
<p>In der Ausgabe am Bildschirm haben wir als Autoren oft keinen oder wenig Einfluß auf die <a href="http://www.rorkvell.de/news/2009/Minischriften">tatsächlich verwendete Schriftgröße</a>. Eine zuverlässige automatische Silbentrennung können wir auch nicht benutzen, und ein Kerning, das für jede Zeile paßt, können wir uns ganz aus dem Kopf schlagen.</p>
<p><strong>Guter Blocksatz ist in HTML und CSS nicht möglich.</strong> <a href="http://fontfeed.com/archives/ipad-typography/">Selbst in E-Books</a> wird er sehr, sehr schwer.</p>
<p>Aber ich kann doch … </p>
<p>… eine feste Breite und Schriftgröße vorgeben, Umbrüche und Trennstriche manuell setzen und so einen akzeptablen Blocksatz erreichen?</p>
<p>Glücklicherweise nicht. Die Schriftgröße des Lesers ist <a href="http://toscho.de/2009/mythos-font-size-62dot5-prozent/">unbekannt</a>. Ebenso die verwendete Schrift. Wer HTML und CSS benutzt, der hat <em>automatisch Koautoren;</em> das ist eingebaut. Noch gibt es ein paar ›Designer‹, die sagen: »Selber schuld! Wer meine Vorgaben überschreibt, darf sich nicht beschweren.«<br />
Als Physiker ignorierten die vermutlich auch die Schwerkraft, und als Lehrer die jugendliche Neugier.</p>
<p>… <a href="http://www.bramstein.com/projects/typeset/">Javascript und Canvas benutzen</a>?</p>
<p>Das scheitert an Browsern, die kein Canvas unterstützen, an abgeschaltetem Javascript und an der sehr <a href="http://www.paciellogroup.com/blog/?p=362">schlechten Zugänglichkeit</a> in <code>&lt;canvas&gt;</code> eingebetteter Texte.</p>
<p>Worauf ich hinaus will, ist aber <em>keine typographische</em> Frage, sondern: <em>Für wen schreibe ich eigentlich?</em> Für den willenlosen Leser ohne eigene Ansichten und Präferenzen? Oder für einen mündigen Leser, der beides eben hat und darum auch von meiner Ansicht überzeugt werden kann – oder ihr ein spannendes Argument entgegensetzt?<br />
Für den ersten brauche ich gar nicht zu schreiben; das lohnt sich nicht. Und den zweiten sollte ich besser nie mit Blocksatz ärgern.</p>
<h2>Lektüre</h2>
<ul>
<li>Jukka "Yucca" Korpela: <a hreflang="en" href="http://www.cs.tut.fi/~jkorpela/www/justify.html">How do I justify text on both sides on Web pages?</a></li>
<li>Ilene Strizver: <a hreflang="en" href="http://www.fonts.com/AboutFonts/Articles/fyti/JustifiedType.htm">Justified Type</a></li>
<li><a href="http://www.typolexikon.de/b/blocksatz.html">Typolexikon: Blocksatz</a></li>
<li>Fritz Weisshart: <a href="http://quickblog.weisshart.info/blocksatz-silbentrennung-und-screen-reader">Blocksatz, Silbentrennung und die Screen Reader</a> (nachgetragen am 20. 10. 2010)</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Designlinks 10</title>
		<link>http://toscho.de/2009/designlinks-10/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 05:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Markup]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[SVG]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[VML]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos untertiteln, ein schräges Impressum, dumme Ratschläge zur Vermeidung von Kommentarspam, Schriftenglättung mit Javascript und Canvas erkennen, JAWS’ Tabellenheuristik und Bilder drehen mit SVG und VML.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a lang="en" hreflang="en" href="http://www.iheni.com/make-video-accessible-localised-mobile-and-searchable-by-captioning/">Henny Swan: Make video accessible, localised, mobile and searchable by captioning</a>.
<p>Henny stellt mehrere Programme vor und gibt gute Hinweise. Auch die Kommentare sind einen Blick wert.</li>
<li><a href="http://seat-1.com/ERP/Impressum.html">seat-1 Software GmbH: Impressum</a>
<p>Bis zum Ende lesen!</li>
<li><a lang="en" hreflang="en" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2009/11/hard-facts-about-comment-spam.html">Adel Saoud and Paolo Petrolini (Google): Hard facts about comment spam</a>.
<p>Ich habe schon lange nicht mehr solchen Unsinn gelesen. Zur Vermeidung von Kommentarspam empfehlen die Autoren dies:</p>
<blockquote lang="en"><ul>
<li>Disallow anonymous posting.</li>
<li>Use CAPTCHAs and other methods to prevent automated comment spamming.</li>
<li>Turn on comment moderation.</li>
<li>Use the "nofollow" attribute for links in the comment field.</li>
<li>Disallow hyperlinks in comments.</li>
<li>Block comment pages using robots.txt or meta tags.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich dazu dies beisteuern: </p>
<ul>
<li>Ich erlaube schon lange anonyme Kommentare, aber die Spammer füllen immer alle Felder aus. Wirkungslos.</li>
<li>Captchas stellen auch für richtige Besucher immer eine Hürde dar. Der Schaden wiegt den Nutzen nicht auf.</li>
<li>Kommentare moderiere ich im Nachhinein. Für den Schreiber ist es sehr frustrierend, etwas beizutragen und es dann nicht zu sehen. Wenn doch mal ein Spamkommentar durchrutscht, dann hat derjenige ein paar Stunden lang einen Backlink. Na und?</li>
<li>Nofollow interessiert keinen Spammer. Für eine weitere Diskussion verweise ich auf meinen <a href="http://toscho.de/2009/no-no-no-nofollow/">Nofollow-Artikel</a>.</li>
<li>Ein Linkverbot für Kommentare würde <del datetime="2009-12-08T04:25:03+00:00">dieses</del> <ins datetime="2009-12-08T04:25:03+00:00">jedes</ins> Blog sehr entwerten.</li>
<li>Selbst wenn man Kommentarseiten von den Artikeln separiert – was mich als Leser eher nervt – so habe ich doch noch keinen Spammer gesehen, der erst die robots.txt prüft.</li>
</ul>
<p>All diese Hinweise nützen nur einem: Google. Wer sie befolgt, hilft Google dabei, den Index sauber zu halten. Aber er beschädigt die Qualität der eigenen Website.<br />
Mein Rat an Google: Macht eure Arbeit selbst. Wir benutzen serverseitige Spamfilter.</li>
<li><a lang="en" hreflang="en" href="http://www.useragentman.com/blog/2009/11/29/how-to-detect-font-smoothing-using-javascript/">Zoltan Hawryluk: How to Detect Font-Smoothing Using JavaScript</a>.
<p>Clevere Lösung mit Canvas. Ob das aufs Tempo geht? Mal sehen.</li>
<li><a lang="en" hreflang="en" href="http://webaim.org/blog/jaws-ate-my-tables/">Jared Smith: JAWS ate my tables</a>.
<p>Ob eine Tabelle für Daten oder fürs Layout gedacht wurde, entscheidet JAWS nach dieser Regel: Wenn sie mindestens zwei Spalten und zwei Reihen hat und mindestens vier Zellen zwischen 200 und 16000 Pixel groß sind –  dann muß es eine Datentabelle sein, sonst nicht. Im Artikel illustrieren zwei Beispiele, warum das eine dämliche Heuristik ist.</li>
<li>
<p><a lang="ru" hreflang="ru" href="http://0range.ru/archives/20">Тагир Юсупов: Поворот изображении с помощью SVG и VML</a>.<br />
(<a title="Automatische Übersetzung ins Deutsche" href="http://translate.google.com/translate?hl=de&#038;sl=ru&#038;tl=de&#038;u=http%3A%2F%2F0range.ru%2Farchives%2F20">Tagir Yusupov: Bilder drehen mit SVG und VML</a>)</p>
<p>Eigentlich ganz einfach. Man muß nur drauf kommen. Via <a href="http://twitter.com/pawelf">Andreas Fritsch, @pawelf</a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Umbruch im Titel steuern</title>
		<link>http://toscho.de/2009/wordpress-umbruch-titel-steuern/</link>
		<comments>http://toscho.de/2009/wordpress-umbruch-titel-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man die beiden letzten Worte des Titels mit einem geschützten Leerzeichen verbindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="downloadlink">Jetzt als Plugin: <a class='piwik_download' href="https://github.com/toscho/Prevent-Title-Widows">Prevent Title Widows</a></p>
<p>Überschriften sind der erste Teil des Textes, der gelesen wird. Manchmal auch der letzte. Deshalb wollen wir sie möglichst gut aussehen lassen.</p>
<p>Damit das letzte Wort einer Überschrift nicht in einer separaten Zeile verhungert, wenn jemand mit schmalem Browserfenster oder <a href="http://toscho.de/2009/schriftgroesse-meine-praxis/">großer Schrift</a> daherkommt, habe ich mir eine kleine Hilfsfunktion in meine Themes gebaut:</p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://martin-grandrath.de/">Martin Gandrath</a> hat meine Version <a href="http://toscho.de/2009/wordpress-umbruch-titel-steuern/#comment-846">erheblich verkürzt</a>.</p>
<pre class="notranslate">if ( ! function_exists(&#039;<code class="string">prevent_widows</code>&#039;) )
{
    function prevent_widows(<var>$str</var>)
    {
        <var>$pos</var> = strrpos(<var>$str</var>, &#039;<code class="string"> </code>&#039;);

        if ( <var>$pos</var> === false || strlen(<var>$str</var>) - <var>$pos</var> &gt; 11)
        { <i>// Nothing to do.</i>
            return <var>$str</var>;
        }
        <i>/* U+00A0 NO-BREAK SPACE == C2 A0 in UTF-8
         * @see <a href="http://www.fileformat.info/info/unicode/char/00a0/index.htm">http://www.fileformat.info/info/unicode/char/00a0/index.htm</a>
         */</i>
        return substr_replace(<var>$str</var>, &quot;<code class="string">\xC2\xA0</code>&quot;, <var>$pos</var>, 1);
    }
}
add_filter('<code class="string">the_title</code>', '<code class="string">prevent_widows</code>');</pre>
<p><img src="http://img.toscho.de/screenshots/title-break.png" alt="Screenshot" class="alignright border" width="214" height="374" />Wenn also das letzte Wort kürzer als 11 Zeichen ist, dann wird es mit einem geschützten Leerzeichen an das vorletzte gebunden. Hier schlägt es demnach zu, bei den <a href="http://toscho.de/2008/grundlagen-zeichenkodierung/">Grundlagen der Zeichenkodierung</a> aber nicht.</p>
<p>In Ermangelung eines besseren Ausdrucks nenne ich solche Worte hier <i lang="en">Widow</i> (zu Deutsch: <a href="http://www.typolexikon.de/w/witwe.html">Witwe, früher Hurenkind</a>). Da kein Seitenumbruch in der Überschrift entsteht, stimmt das eigentlich nicht. Egal.</p>
<p>Ich hätte das vermutlich nie gebloggt, wenn nicht Chris Coyier neulich <a href="http://digwp.com/2009/10/ideas-for-plugins/">danach gefragt</a> hätte. Offenbar ist diese Lösung doch nicht so selbstverständlich, wie ich dachte.</p>
<p>Shaun Inman hat ein <a href="http://shauninman.com/archive/2007/01/03/widont_2_1_wordpress_plugin">Plugin namens <i lang="en">»Widon’t«</i></a> geschrieben, das ungefähr dasselbe tut – mit ein paar Unterschieden: </p>
<ul>
<li>Es arbeitet mit einem regulären Ausdruck.</li>
<li>Es prüft nicht die Länge des letzten Wortes – was im Englischen ja meistens kein Problem ist. </li>
<li>Es erfaßt auch andere HTML-Elemente, wenn man die entsprechende Option einstellt.</li>
<li>Es geht ein bißchen sorglos mit dem POST-Request für die Optionen um. Nichts Dramatisches, aber es gibt bessere Wege …<br />
Ich habe Shaun darüber informiert; dieses Problem wird also vermutlich in der nächsten Version behoben sein.</li>
</ul>
<h2>Verwandte Artikel</h2>
<ul>
<li><a href="http://toscho.de/2009/trennung-inhalt-layout/">Warum man Inhalt und Layout nicht trennen kann</a></li>
<li><a href="http://toscho.de/2009/titel-voran/">Den Titel voran!</a></li>
<li><a href="http://toscho.de/2009/php-funktion-genitiv/">PHP-Funktion Genitiv</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Designlinks 8</title>
		<link>http://toscho.de/2009/designlinks-8/</link>
		<comments>http://toscho.de/2009/designlinks-8/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Markup]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://toscho.de/?p=1523</guid>
		<description><![CDATA[Zurückstrahlende Überwachungskameras, eine gefahrene Schrift, Mikrodaten, Phreaker, ein Rückblick auf 1984 und mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Gutachter-Vorratsdatenspeicherung-bringt-lueckenlose-raeumliche-Ueberwachung--/meldung/141192">Vorratsdatenspeicherung</a>, <a href="http://www.main-spitze.de/region/ruesselsheim/print_6809397.htm">erzwungene DNS-Tests</a>, Bundestrojaner und <a href="http://www.zeit.de/online/2009/34/iphone-app-spyware">geschwätzige iPhones</a> – <a href="http://www.heise.de/newsticker/Kanzlerin-Merkel-als-Opfer-von-Videoueberwachung--/meldung/71316">niemand</a> darf sich heute noch sicher fühlen.<br />
Eine schöne gestalterische Antwort darauf hat das Team <a href="http://www.antrepo4.com/">antrepo4.com</a> gefunden: die <a href="http://www.a2591.com/2009/08/im-not-security-camera.html">Spoticam</a>.</p>
<p class="wideimg"><img src="http://toscho.de/wp-content/uploads/2009/08/spoticam.jpg" alt="Spoticam" title="Spoticam" width="600" height="600" class="size-full wp-image-1524" /></p>
</li>
<li>Kameras können Designer nicht nur inspirieren, sondern ihnen auch helfen, eine Schrift zu gestalten, hier den <a href="http://nl.toyota.be/cars/new_cars/iq/iq_font.aspx">iQ-Font</a>:
<p><object width="500" height="281"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5233789&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5233789&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="281"></embed></object></li>
<li>Einen ganz anderen Weg zur Schrift hat <a href="http://blog.foolip.org/">Philip Jägenstedt</a> eingeschlagen: Auf der Suche nach einem besseren Format für chinesische Schriften hat er bei Opera dessen internes SVG-Toolkit erweitert und ein Konzept entwickelt, das er <a href="http://liu.diva-portal.org/smash/record.jsf?pid=diva2:18417"><i lang="en">Stylized Stroke Fonts</i> (SSF)</a> nennt.</li>
<li>Vom gleichen Autor empfehle ich den Text »<a href="http://blog.foolip.org/2009/08/23/microformats-vs-rdfa-vs-microdata/">Microformats vs RDFa vs Microdata</a>«. Hier werden die drei unterschiedlichen Modelle mal anhand eines Praxisbeispiels verglichen.
<p>Letzten Endes ist er bei den <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/microdata.html">Microdaten aus HTML 5</a> hängengeblieben – ein Konzept, vor dem ich ob seiner »vorläufigen« Anmutung bisher eher zurückschrecke. Jetzt reizt es mich aber doch.</li>
<li>SVG aber leidet immer noch unter der dünnen Unterstützung durch den Internet Explorer: Ohne Plugin sehen dessen Nutzer nichts. Das möchten die Betreiber des Projektes <a href="http://code.google.com/p/svgweb/">SVG Web</a> mittels Javascript und Flash lösen. Sicher ein interessanter Ansatz; nur die dafür nötigen 150 KiB finde ich ein bißchen viel.</li>
<li>Simon Willison hat über den richtigen MIME-Typen für <a href="http://www.json.org/">JSON-Dateien</a> nachgedacht: <a lang="en" href="http://simonwillison.net/2009/Feb/6/json/">Pragmatism, purity and JSON content types</a>.<br />
Kurzfassung: Das in <a href="http://www.ietf.org/rfc/rfc4627.txt">RFC 4672</a> definierte <code>application/json</code> gebrauche man nur in Ausnahmefällen. Spannende Kommentare.</li>
<li>Wem Kompatibilität ebenso wichtig ist wie Simon Willison, der sollte sich mal gründlich die <a href="http://blogs.msdn.com/ieinternals/archive/2009/08/20/WinINET-IE-Cookie-Internals-FAQ.aspx">Internet Explorer Cookie Internals</a> von Eric Lawrence durchlesen.
<p>Eine bessere Ressource dafür wird man so schnell nicht finden, denn:</p>
<blockquote><p>Internet Explorer (including IE8) does not attempt to support any RFC for cookies.</p></blockquote>
<p>Auf dieser Seite poppt bei mir irgendwann eine Paßwortanfrage auf. Kann das jemand nachvollziehen?</li>
<li>Kompatibilitätsprobleme hat nicht nur der Internet Explorer; sie treten in jedem größeren Projekt auf. Dazu habe ich eine sehr <a href="http://www.projectcartoon.com/cartoon/27">treffende Illustration</a> gefunden.</li>
<li>Andere Leute nutzen ihr Talent weniger … produktiv. David Kushner erzählt in »<a href="http://www.rollingstone.com/news/story/29787673/the_boy_who_heard_too_much/print">The Boy Who Heard Too Much</a>« eindringlich die Geschichte eines blinden Jungen, der sein Gehör für ungewöhnliche Telefonhacks genutzt hat.</li>
<li>Ebenso kurzsichtig, wenngleich mit weniger drastischen Konsequenzen, zeigte sich die Stiftung Warentest, als sie 1984 <a href="http://www.atari-computermuseum.de/warentest.htm">über »Homecomputer« schrieb</a>:<br />
<blockquote><p>Obwohl es ein Hauptziel unseres Tests war, herauszufinden, welche heimischen Anwendungsgebiete es für einen Computer geben könnte, sind wir in monatelangen Prüfungen nicht fündig geworden.</p></blockquote>
<p>Ich mag die unfreiwillige Komik, die <em>rückblickend</em> immer dann entsteht, wenn jemand versucht, die aktuelle Technik in die Zukunft zu extrapolieren. Auch unsere eigenen Texte werden irgendwann so wirken. Ein Gedanke, der mir hilft, mich nicht übermäßig ernst zu nehmen …</li>
</ul>
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		<title>Designlinks 7</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Markup]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie und wovon Designer leben, Wallpaper und @font-face-Kits für Typographen, ein teures Javascript und eine Blogempfehlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich hab sie nicht vergessen. Mir ging nur zeitweilig die Lust aus. Aber jetzt:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.alistapart.com/articles/burnout/">Scott Boms: Burnout</a>.<br />
<blockquote><p>Web professionals are often expected to be “always on”—always working, absorbing information, and honing new skills. Unless our work and personal lives are carefully balanced, however, the physical and mental effects of an "always on" life can be debilitating.</p></blockquote>
<p>Boms spricht hier sehr offen über ein Problem, mit dem vermutlich viele Webworker zu kämpfen haben: Hinter all der guten Laune, dem steten Lernen, Basteln und Kritisieren, das man auf Twitter und den Fachblogs lesen kann, steht oft ein ungeheurer Druck, den niemand zeigen oder überhaupt wahrnehmen will.</li>
<li>Eine Monitortapete mit typographischen Fachbegriffen hat <a href="http://font.is/?p=1268">Sigurdur Armannsson entworfen</a>. Wer gibt uns das deutschsprachige Pendant?</li>
<li><a href="http://perishablepress.com/press/2009/08/02/the-5-minute-css-mobile-makeover/">Jeff Starr: The 5-Minute CSS Mobile Makeover</a>.<br />
Das Understatement des Monats. Lektüre satt.<br />
Ebenfalls dort: <a href="http://perishablepress.com/press/2009/07/13/htaccess-password-protection-tricks/">Htaccess Password-Protection Tricks</a>.</li>
<li><a href="http://www.fontsquirrel.com/fontface">@font-face-kits</a>.<br />
Das nenne ich mal praktisch: Knapp 200 Schriften als fertige Pakete inklusive EOT-Dateien und Beispielstylesheets zum Downlad.</li>
<li><a href="http://my.opera.com/hallvors/blog/2009/07/20/most-expensive-javascript-ever">Hallvord R. M. Steen: Most expensive javascript ever?</a><br />
Schlechte Scripte entpuppen sich ja oft als Verkaufsbremse. Aber so schlimm darf es nie werden.</li>
<li>BDG (Bund Deutscher Grafik-Designer e.V.): Lebensumstände selbstständiger Designer nach dem Berufsstart (kein Link mehr, Amateure).<br />
Die Ergebnisse einer Umfrage vom April dieses Jahres. Für den Nachwuchs vielleicht eine Entscheidungshilfe und sicher ein wichtiger Baustein des Businessplans.<br />
Ein paar interessante Zahlen:</p>
<ul>
<li>16,8% der Designer sind Quereinsteiger.</li>
<li>64,8% arbeiten ökonomisch selbständig, davon 60,7 % ohne Partner.</li>
<li>8% haben keinen Computer. Faxen die ihre Entwürfe?</li>
<li>35% kaufen keine Schriften, waraus der Autor flott schlußfolgert, daß die vermutlich klauen.</li>
<li>Wer nach Stunden abrechnet, liegt meistens zwischen 30—70 €. Wie man mit 30 € pro Stunde noch schwareze Zahlen schreiben kann, sei mal dahingestellt …</li>
<li>68,9% generieren neue Aufträge, indem sie von Bestandskunden empfohlen werden. Deshalb kostet das erste halbe Jahr auch so viel Kraft. Wer das durchhält und gute Arbeit abliefert, der braucht – so meine Erfahrung – kaum noch Akquise zu betreiben.</li>
<li>Die meisten Rechnungen werden binnen vier Wochen beglichen. Dennoch muß man immer einkalkulieren, daß ein Kunde gar nicht bezahlt. Das ist mir am Anfang passiert – sehr unangenehm. Nach der Vorkasse wurde offenbar nicht gefragt. Die spielt aber eine wichtige Rolle; nicht nur ökonomisch, sondern auch für die Motivation …</li>
<li>20% können nicht allein von ihrem Einkommen leben. Das ist eine Menge.</li>
</ul>
</li>
<li>Und noch ein Blog will ich empfehlen: <a href="http://blind-pr.blogspot.com/">Heiko Kunerts »Blind-PR«</a>.<br />
Heiko ist vollblind und schreibt mit viel Humor darüber. Besonders angesprochen haben mich die Geschichte über die aufdringlichen positiven Vorurteile eines … <a href="http://blind-pr.blogspot.com/2009/04/zu-fruh.html">Tischwegweisers</a> und <a href="http://www.rueckspiegel.org/">Ute Gerhardts</a> Gastbeitrag: »<a href="http://blind-pr.blogspot.com/2009/07/gastbeitrag-alltag-mit-blinden-eltern.html">Alltag mit blinden Eltern</a>«. Stöbert mal. Das lohnt sich.</li>
</ol>
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		<title>Designlinks 6</title>
		<link>http://toscho.de/2009/designlinks-6/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 06:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<category><![CDATA[Markup]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Webfonts, overflow im IE 8, CSS 2.1 in einer neuen Version, Hitler und die »Comic Sans«, der VfB Stuttgart und Opera, Blogempfehlung: molily.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser spät als nie …</p>
<ul>
<li><a href="http://www.typographer.org/2009/04/web-font-embedding-points-missing.html">Web font embedding, points missing</a><br />
Die meisten Schriften, so der ungenannte Autor (David John Earls oder Yves Peters), seien gar nicht für den Bildschirm geeignet, die Debatte um ihre »Weblizenz« daher Unsinn.<br />
Das ist richtig. Und falsch.<br />
Erstens gibt es ja auch <strong>Druckstylesheets</strong>, auch wenn die Autoren dieser Seite davon offensichtlich noch nichts gehört haben. Zweitens reden wir auch über künftige Schriften, und drittens eignen sich einige kommerzielle Schriften schon jetzt für die Bildschirmausgabe – und sei es nur für Überschriften.<br />
Manche Fragen kann man nicht beantworten, indem man sie für irrelevant erklärt. [<a href="http://toscho.de/thema/typographie/">Typographie</a>]</li>
<li>Das hat sogar das W3C eingesehen und eine <a href="http://www.w3.org/2009/03/fonts-wg-charter">Fonts Working Group</a> angeregt (<a href="http://lists.w3.org/Archives/Public/www-style/2009May/0092.html">Chris Lilleys E-Mail dazu</a>), die vor allem die Formatfrage klären soll. Viel Erfolg! [<a href="http://toscho.de/thema/typographie/">Typographie</a>]</li>
<li>Hilbrand Edskes: <a href="http://edskes.net/ie8overflowandexpandingboxbugs.htm">IE8 overflow and expanding box bugs</a><br />
Fünf wirklich fiese Bugs des Internet Explorers 8 mit der Eigenschaft <a href="http://www.w3.org/TR/CSS2/visufx.html#propdef-overflow">overflow</a>. [<a href="http://toscho.de/thema/css/">CSS</a>]</li>
<li>Und da ich gerade den Link setze, fällt mir ein: Es gibt eine neue Version für CSS 2.1, und sie steht jetzt unter der URL der alten Version CSS 2.0: <a href="http://www.w3.org/TR/CSS2/">www.w3.org/TR/CSS2/</a>. <em>Und</em> unter der URL <a href="http://www.w3.org/TR/CSS21/">www.w3.org/TR/CSS21/</a>. Wieso scheitert eigentlich jede Woche jemand am Konzept der kanonischen URLs? Ist das so schwer? Oder bin ich bloß altmodisch? [<a href="http://toscho.de/thema/css/">CSS</a>]</li>
<li>Der VfB Stuttgart bietet echten Fans einen <a href="http://www.vfb.de/de/fans/news/vfb-stuttgart-browser.php/">eigenen Browser</a> an. Keine Angst, es ist ein angepaßter Opera. [<a href="http://toscho.de/thema/browser/">Browser</a>]</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/designerdaily">designerdaily</a>: Hitler freaks out over Comic Sans MS
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/KzmrxKhaKRU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/KzmrxKhaKRU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auf Youtube hat sich ein richtiger Sport daraus entwickelt, diese Szene mit Untertiteln zu versehen. Diese aber empfinde ich als die gelungenste Variante. [<a href="http://toscho.de/thema/typographie/">Typographie</a>]</li>
<li>Mathias Schäfer, den wir auch unter dem <i lang="fr">nom de guerre</i> »molily« kennen, hat einen Artikel zur <a href="http://molily.de/markup-qualitaetsstandards">Qualitätssicherung mit XHTML und HTML</a> geschrieben. Die Details für seine HTML-Lösung möchte ich wirklich gerne sehen …
<p>Auch hier will ich wieder einmal <a href="http://molily.de/">das ganze Blog</a> empfehlen: Mathias schreibt seit Jahren in (viel zu) großen Abständen lesenswerte Artikel. Früher im <a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/">SELFHTML-Weblog</a>, jetzt im eigenen. Stöbern lohnt sich. Aber seid so freundlich, und setzt den Newsreader auf <em>eine</em> Abfrage pro Tag. [<a href="http://toscho.de/thema/markup/">Markup</a>]</li>
</ul>
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		<title>Designlinks 5</title>
		<link>http://toscho.de/2009/designlinks-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmeldeformulare, ein seltsames »Typographie-Framework« und ein Spiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.slideshare.net/bokardo/designing-for-sign-up?type=powerpoint">Joshua Porter: Designing For Sign Up</a><br />
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webstock-designing-for-sign-up-090305065126-phpapp01&#038;stripped_title=designing-for-sign-up" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webstock-designing-for-sign-up-090305065126-phpapp01&#038;stripped_title=designing-for-sign-up" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font:.9em/1.4 sans-serif">Mehr <a href="http://www.slideshare.net/">Präsentationen</a> <a  href="http://www.slideshare.net/bokardo">Joshua Porters</a>.</div>
<p>Zahlen, Beispiele, Vorschläge: Eine gut gemachte Präsentation. Ich habe erst heute eine Kundin gewonnen, die ganz allein auf eine der Kernaussagen Porters gekommen ist:</p>
<blockquote lang="en"><p>Copywriting is the easiest, fastest way to improve your sign-up process.</p></blockquote>
<p>[<a href="http://toscho.de/thema/webdesign/">Webdesign</a>]</li>
<li>Vladimir Carrer: <a href="http://code.google.com/p/better-web-readability-project/">Better Web Readability Project</a><br />
Das ist der Versuch, ein Stylesheet bereitzustellen, das besser lesbare Texte ermöglicht, indem beispielsweise die Schriftgröße für <code>body</code> auf 1em gesetzt wird – was ich grundsätzlich <a href="http://toscho.de/2009/schriftgroesse-meine-praxis/">für richtig halte</a>. </p>
<p>Leider versteht der Autor von Typographie soviel wie mein Kater vom Stricken. </p>
<p>Das fängt damit an, daß er 1em mit 16px <em>gleichsetzt</em>. Dann versieht er das Element <code>p</code> mit <code>font-weight:300</code>. Das <a href="http://www.w3.org/TR/CSS21/fonts.html#font-boldness">Normalgewicht ist aber 400</a>; wenn die angegebene Schrift keinen 300er Schnitt enthält, versuchen manche Browser, diesen zu simulieren – was fast immer zu grauenhaften Ergebnissen führt und die Lesbarkeit gewiß nicht verbessert. Auch Lucida Grande ist nicht gerade ein glückliche Wahl für die Schriftfamilie: Die hat keinen Kursivschnitt. Wieder ist man den sehr unterschiedlichen Lösungswegen einzelner Browser ausgeliefert.</p>
<p>Insgesamt sehe ich dieses Projekt eher als Beleg dafür, daß es besser ist, wenn Webentwickler ihre typographische Urteilskraft ausbilden als irgendein fertiges »Framework« zu greifen. [<a href="http://toscho.de/thema/typographie/">Typographie</a>] [<a href="http://toscho.de/thema/css/">CSS</a>]</li>
<li>Spiel: <a href="http://xwuz.com/bubble/">Bubble</a>
<p><a href="http://xwuz.com/bubble/"><img src="http://img.toscho.de/screenshots/bubble.png" alt="Screenshot: Bubble" width="319" height="353" /></a></p>
<p>Warum ist das ein »Designlink«? Nun, es … ähm … schult die Phantasie, ja genau! [<a href="http://delicious.com/toscho/spiel">Spiel</a>]</li>
</ul>
<p>Das war’s für heute; ich bin gerade mit Arbeit vollgepackt.</p>
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		<title>Schriftgröße: Meine Praxis</title>
		<link>http://toscho.de/2009/schriftgroesse-meine-praxis/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[font-size]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum und wie ich die Schriftgröße meiner Leser respektiere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Text will ich meine Position dokumentieren. Ich will niemanden <em>überzeugen</em> – das habe ich längst aufgegeben. Dennoch widme ich die folgenden Worte all jenen, die glauben, sie dürften ihre Leser zum Zoomen zwingen.</p>
<h2>Grundlagen</h2>
<p>Ich arbeite mit der Schriftgröße meiner Leser. Die Maße aller Boxen beziehe ich auf diese Größe, damit nirgendwo Text ausläuft.</p>
<p>Ich unterstelle keine »Standardschriftgröße«, weil ich <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Ockhams_Rasiermesser.html">Ockhams Rasiermesser</a> für eines der wichtigsten Werkzeuge jedes Gestalters halte: Die Annahme, meine Leser hätten diese oder jene Schriftgröße, ist überflüssig und fast nie verifizierbar. Selbst Studien, die <a href="http://www.clickdensity.com/Text-Sizes-Study.aspx">allein die Größe messen</a>, sagen nichts über Mindestschriftgrößen oder ob der Leser genau 16px <em>mag</em>.</p>
<p>Zwar haben die meisten Browser ab Werk eine Größe von 16 Pixeln eingestellt, aber ob der Leser es dabei belassen hat <a href="http://www.rorkvell.de/news/2009/Minischriften">oder nicht</a>, kann niemand sagen. Im Internet Explorer sind es übrigens 12 Punkt, die bei der Systemeinstellung »Große Schriften« erheblich größer ausfallen als 16 Pixel.</p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>Nicht nur meine Leser profitieren davon, sondern auch ich: Wenn ich in meinem Layout auf leserfremde Größen setzte, müßte ich testen, was passiert, wenn meine Besucher diese Größenangaben <em>ignorieren</em> (das bietet heute jeder Browser an), und wie mein Entwurf mit <a href="http://toscho.de/2009/mythos-font-size-62dot5-prozent/">Mindestschriftgrößen</a> harmoniert. Das erspare ich mir; so habe ich mehr Zeit für richtiges Design.</p>
<p>Viele Entwickler vergessen diese Tests; sie »optimieren« ein Layout im Grunde bloß für die eigenen Verhältnisse und vielleicht für die ihrer Kunden. Schade. Im Netz sind so viel mehr Menschen unterwegs.</p>
<p><img src="http://img.toscho.de/screenshots/websites/gmx-font-hell.png" alt="Screenshot: GMX" width="483" height="387" title="GMX: Eigentlich eine Privatseite" /></p>
<h2>CSS</h2>
<p>Im Stylesheet setze ich die Schriftgröße (<code>font-size</code>) für <code>body</code> auf <code>100.01%</code>. Wenn ich die Angabe komplett weglasse oder als <code>1em</code> angebe, skaliert der Internet Explorer 6 sehr <a href="http://groups.google.com/group/de.comm.infosystems.www.pages.misc/msg/66c1991b91e15fe9?dmode=source">drastisch</a>. Bei genau <code>100%</code> ziehen ältere Operaversionen (5 &#38; 6) einen Pixel ab, bei <code>100.1%</code> verkalkuliert sich Safari 1.x bei Breitenangaben in <code>em</code>. All dies sind eigentlich schon veraltete Probleme. Es kostet aber nichts, wenn ich sie immer noch berücksichtige.</p>
<p>Denn darum geht es ja (nicht nur) beim Webdesign: Wer ernst genommen werden will, der muß auch seine Leser ernst nehmen.</p>
<h2>Lektüre</h2>
<ul>
<li>Mathias Schäfer: <a href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/schriftgroesse">(Keine Antwort auf) Die Frage nach der richtigen Schriftgröße</a>.<br />
Differenzierte Betrachtung der vielen Faktoren für die Lesbarkeit.</li>
<li>Oliver Reichenstein: <a href="http://informationarchitects.jp/100e2r/?v=4">The 100% Easy-2-Read Standard</a>.<br />
Pointierte und illustrierte Aufforderung, lesbare Webseiten zu gestalten.</li>
<li>In diesem Blog:
<ul>
<li><a href="http://toscho.de/2009/mythos-font-size-62dot5-prozent/">Mythos font-size: 62.5%</a>: Was geschieht, wenn man die Mindestschriftgröße vergißt.</li>
<li><a href="http://toscho.de/2009/zu-gross/">Zu groß</a>: Größer ist nicht automatisch besser. Ein extremes Fallbeispiel.</li>
<li><a href="http://toscho.de/2009/font-family-monospace-safari/">Zu klein: »font-family: monospace« in Safari</a>: Wenn 100% nicht 100% sind.</li>
</ul>
</li>
</ul>
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		<title>Designlinks 2</title>
		<link>http://toscho.de/2009/designlinks-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentierte Links zu Typographie, Javascript und CSS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><img src="http://toscho.de/wp-content/uploads/2009/04/globus-blau.png" alt="Blauer Globus" width="100" height="100" class="alignright size-full" /><a href="http://webdesignledger.com/freebies/extremely-useful-geography-vectors-maps-and-globes">Henry Jones: Globen und Weltkarten im Vektorformat</a>.<br />
Paßt gut: Ich sitze gerade an einem Projekt, bei dem ich genau so etwas brauche. [<a href="http://delicious.com/toscho/image">Bilder</a>]</li>
<li><a href="http://www.problogger.net/archives/2008/07/22/dates-on-blogs/">Darren Rowse: Dates on Blog Posts - Should You Have Them?</a><br />
Rowses Argument, manche seiner Artikel seien eben »zeitlos gültig«, riecht schlimm nach Selbstüberschätzung. Ich finde es immer grauenhaft, wenn ich nicht sehen kann, wann ein Text geschrieben wurde. Schon ein allzu <em>dezent</em> plaziertes Datum irritiert mich, vorsichtig ausgedrückt. Ausnahme: reine »Funktionsseiten« (besserer Ausdruck?), bei denen klar ist, daß sie immer wieder angepaßt werden, wie beispielsweise eine Startseite oder eine <a href="http://toscho.de/ueber-mich/">Selbstdarstellung</a>. [<a href="http://delicious.com/toscho/interface">Interface</a>]</li>
<li><a href="http://talleming.com/2009/04/21/web-fonts/">Tal Leming: Webfonts</a>.<br />
Das Problem der Webfont-Lizenzen aus der Sicht des Schriftgestalters:</p>
<blockquote><p>There is no “type industry”. We have no lobbying group. Anyone who claims to represent the “industry” probably has a bridge in Brooklyn to sell you as well.</p></blockquote>
<p>Seine Präferenz für einen weiteren Eintrag in den OpenType-Metadaten teile ich nicht. Dann könnte man keine der heute freigegebenen Schriften mehr benutzen, ehe sie angepaßt wurden. Vom Alptraum inkompatibler Implementationen ganz zu schweigen. Musikindustrie, ick hör’ dir trappsen … [<a href="http://toscho.de/thema/typographie/">Typographie</a>]</li>
<li><img src="http://toscho.de/wp-content/uploads/2009/04/jquery-tpl-fs8.png" alt="jQuery CSS-3-Template" title="jQuery CSS-3-Template" width="100" height="100" class="alignright size-full" /><a href="http://code.google.com/p/css-template-layout/">Alexis Deveria: JavaScript (jQuery) implementation of the CSS Template Layout Module</a><br />
Erstaunlich weit fortgeschrittene Implementation des <a href="http://www.w3.org/TR/css3-layout">Template-Layout-Modules</a> für CSS 3. Wenn man sauberen Code schreibt, der auch ohne Javascript noch anständig aussieht, könnte das irgendwann die meisten CSS-Frameworks ablösen. [<a href="http://delicious.com/toscho/javascript">Javascript</a>] [<a href="http://toscho.de/thema/css/">CSS</a>]</li>
<li><a href="http://dev.opera.com/articles/view/opera-javascript-for-hackers-1/">Gareth Heyes: JavaScript for hackers</a><br />
Bösartig schön. Ich <em>liebe</em> solche Exkursionen in die Tiefen der Syntax. [<a href="http://delicious.com/toscho/javascript">Javascript</a>]</li>
<li><a href="http://code.google.com/p/jspdf/">James Hall: jsPDF</a><br />
PDF im Browser erzeugen. Ich warte ja nur noch auf das Betriebsystem in Javascript … [<a href="http://delicious.com/toscho/javascript">Javascript</a>]</li>
</ul>
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Database Caching using disk: basic
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